Personal Training

Es ist mir eine Ehre, die Trainingslehre des hochintensiven Trainings weiterzugeben. Arthur Jones gilt heute unbestritten als Begründer dieses Trainingssystems. Er hat zahlreiche Sportler, Trainer und Wissenschaftler beeinflusst. Dr. Ellington Darden, Mike Mentzer, Dr. Doug McGuff, Werner Kieser, Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing - um nur einige wenige zu nennen, deren Namen einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, da sie ebenfalls erfolgreiche Trainer und Buchautoren sind.

Wie habe ich das hochintensive Training kennen gelernt?

Der Weg dahin war teilweise schmerzhaft. Verletzungen, Leistungsstagnation und der unbedingte Wille, mein Potential auszuschöpfen, waren die Antriebe, weiter zu forschen.

Als ich fünfzehn Jahre alt war, kam ich durch meinen Vater zum Bodybuilding.

Wir trainierten zuerst einmal mit viel Elan und auch viel Spaß "drauflos".

Es wurden für die meisten Muskeln 2 bis 3 Übungen absolviert. Jede Übung bestand aus 3 Sätzen und jeweils 8-12 Wiederholungen.

Die "Muskel - Magazine" lieferten die Inspiration.

Wie wahrscheinlich die meisten Jugendlichen suchte, und fand ich auch sehr schnell ein sportliches Vorbild. Mein Jugend - Idol hieß Frank Zane. Das kleine Büchlein, welches es damals von ihm zu kaufen gab, wurde natürlich sofort bestellt. Nach einiger Zeit war für mich das Trainingspensum des Frank Zane mein Trainingsalltag. Das hieß, sechs mal die Woche für 1,5 bis 2 Stunden Training.

Mit 12 bis 20 Sätzen (manchmal auch mehr) wurde jede Muskelgruppe zwei bis drei mal pro Woche "bearbeitet". Damit bereitete ich mich sogar auf die Deutsche Jugendmeisterschaft 1985 vor.

Beim gemeinsamen Training mit national und international erfolgreichen Athleten merkte ich - das war der gängige Standard. Unser Körper ist offenbar schlau genug und meldet sich mit entsprechenden Signalen, um sich vor Überlastung zu schützen. So habe ich auch mein Trainingspensum immer wieder angepasst, wenn es meinem Körper "zu viel" wurde. Auf diese Weise habe ich eine ganze Reihe verschiedener Trainingssysteme kennen gelernt.

1986 lernte ich den amtierenden Deutschen Meister im Leichtgewicht - Andreas Bredenkamp - kennen. Der sorgte mit seinen Seminaren und auch seinem später erscheinenden Buch für Furore. Andreas empfahl nämlich schon ein deutlich geringeres Trainingsvolumen (6 Sätze pro Muskel). Da sich Andreas Bredenkamp in seinen Ausführungen auf den Sportwissenschaftler Fred Hatfield (Spitznahme: "Dr. Squat") bezog, wurde unter Insidern dieses Trainingskonzept unter dem Namen "Hatfield-Prinzip" diskutiert.

Auch dieses Trainingskonzept wurde in die Praxis umgesetzt. Andreas Bredenkamp hat das ja sehr unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert erklärt.

Zum Ende der 1980er Jahre lernte ich das Hochintensive Training kennen. Dieser Ansatz klang in der Theorie so einleuchtend, dass ich den Entschluss fasste, das Trainingsvolumen und die Trainingshäufigkeit zu reduzieren und die sogenannte "Ausbelastungsintensität" zu erhöhen. Das brachte den erwarteten Leistungssprung.


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