Erfahrungen

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen etwas mehr über meine Erfahrungen mit verschiedenen Systemen des Muskelaufbautrainings erzählen.

Durch meinen Vater kam ich mit 15 Jahren zum Bodybuilding. Die Literatur über dieses Thema war damals recht dürftig. Wir trainierten also mit viel Elan und auch viel Spaß "drauflos".

Soweit ich mich erinnere, wurden für die meisten Muskeln 2 bis 3 Übungen absolviert. Jede Übung bestand aus 3 Sätzen und jeweils 8-12 Wiederholungen.

Die "Muskel - Magazine" lieferten die Inspiration.

Wie wahrscheinlich die meisten Jugendlichen suchte, und fand ich auch sehr schnell ein sportliches Vorbild. Mein Jugend - Idol hieß Frank Zane. Das kleine Büchlein, welches es damals von ihm zu kaufen gab, wurde natürlich sofort bestellt. Nach einiger Zeit war für mich das Trainingspensum des Frank Zane mein Trainingsalltag. Das hieß, sechs mal die Woche für 1,5 bis 2 Stunden Training.

Mit 12 bis 20 Sätzen (manchmal auch mehr) wurde jede Muskelgruppe zwei bis drei mal pro Woche "bearbeitet". Damit bereitete ich mich sogar auf die Deutsche Jugendmeisterschaft 1985 vor.

Beim gemeinsamen Training mit national und international erfolgreichen Athleten merkte ich - das war der gängige Standard. Unser Körper ist offenbar schlau genug und meldet sich mit entsprechenden Signalen, um sich vor Überlastung zu schützen. So habe ich auch mein Trainingspensum immer wieder angepasst, wenn es meinem Körper "zu viel" wurde. Auf diese Weise habe ich eine ganze Reihe verschiedener Trainingssysteme kennen gelernt.

1986 lernte ich den amtierenden Deutschen Meister im Leichtgewicht - Andreas Bredenkamp - kennen. Der sorgte mit seinen Seminaren und auch seinem später erscheinenden Buch für Furore. Andreas empfahl nämlich schon ein deutlich geringeres Trainingsvolumen (6 Sätze pro Muskel). Da sich Andreas Bredenkamp in seinen Ausführungen auf den Sportwissenschaftler Fred Hatfield (Spitznahme: "Dr. Squat") bezog, wurde unter Insidern dieses Trainingskonzept unter dem Namen "Hatfield-Prinzip" diskutiert.

Auch dieses Trainingskonzept wurde in die Praxis umgesetzt. Andreas Bredenkamp hat das ja sehr unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert erklärt. Der Wissensdurst bei mir wurde größer. Trainingskonzepte wurden diskutiert und in der Praxis getestet.

Zum Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre lernte ich das Hochintensive Training kennen. Dieser Ansatz klang in der Theorie so einleuchtend, dass ich den Entschluss fasste, das Trainingsvolumen und die Trainingshäufigkeit zu reduzieren und die sogenannte "Ausbelastungsintensität" zu erhöhen. Das brachte den erwarteten Leistungssprung.

Es ist mir daher eine Ehre, die Trainingslehre des hochintensiven Trainings weiterzugeben. Arthur Jones gilt heute unbestritten als Begründer dieses Trainingssystems. Er hat zahlreiche Sportler, Trainer und Wissenschaftler beeinflusst. Dr. Ellington Darden, Mike Mentzer, Dr. Doug Mc Guff, Werner Kieser, Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing - um nur einige wenige zu nennen, deren Namen einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, da sie ebenfalls erfolgreiche Trainer und Buchautoren sind.

Download
Hier können Sie sich die Preisliste für das Personal Training herunterladen.
Personal Training.pdf
Adobe Acrobat Dokument 370.2 KB

Ihr Fitness-Studio in Röttenbach seit 1983

Profitieren Sie von unserer über 30-jährigen Erfahrung und freuen Sie sich auf ein Training in einem familiären Ambiente.